Kindesschutz

SICHER. RESPEKTVOLL. ANSPRECHBAR.

Schutz ist nicht verhandelbar.

Jedes Kind hat das Recht auf ein sicheres Umfeld. Wir schaffen klare Regeln, qualifizieren Erwachsene und sorgen dafür, dass Hinweise ernst genommen und besonnen bearbeitet werden.

Wenn sich etwas falsch anfühlt: Sprich darüber.

Du wirst ernst genommen. Kinder, Eltern, Trainer*innen und Beobachtende können sich direkt an unser Kindesschutzteam wenden. Hinweise behandeln wir vertraulich und am Wohl des Kindes orientiert.

Unser Schutzsystem

Vorbeugen

Verhaltens- und Ehrenkodex, erweiterte Führungszeugnisse sowie regelmäßige Sensibilisierung schaffen verbindliche Standards.

Hinschauen

Trainer*innen und Verantwortliche achten auf Grenzen, nehmen Veränderungen wahr und sprechen Unsicherheiten früh an.

Handeln

Definierte Ansprechpersonen und klare Abläufe helfen, Hinweise ruhig, fachlich und kindzentriert zu bearbeiten.

Direkte Ansprechpersonen

Ihr könnt beide Personen unmittelbar kontaktieren – auch wenn ihr noch nicht sicher seid, wie eine Beobachtung einzuordnen ist.

Marc Breiter

Marc Breiter

Beauftragter für Kinder- und Jugendschutz
0176 53964472
marc.breiter@bwh-ja.de

Leon Günther

Leon Günther

Qualifizierte Ansprechperson für sexualisierte und interpersonelle Gewalt
0176 63312434
l.guenther@bwh-ja.de

Häufige Fragen

Warum braucht ein Fußballverein ein Schutzkonzept?

Weil Kinder und Jugendliche ein Recht auf sicheren Sport haben. Klare Standards erschweren Grenzverletzungen und helfen, Warnzeichen früh zu erkennen.

Was umfasst sexualisierte und interpersonelle Gewalt?

Dazu gehören nicht nur strafbare Handlungen, sondern auch Grenzverletzungen, sexualisierte Sprache, Machtmissbrauch, Einschüchterung und körperliche oder seelische Übergriffe.

Können Übergriffe vollständig verhindert werden?

Eine absolute Garantie gibt es nicht. Gute Prävention reduziert Risiken, macht Grenzen klar und sorgt dafür, dass der Verein bei Hinweisen schneller und sicherer reagieren kann.

Welche Maßnahmen setzt Blau-Weiß um?

Kindesschutz ist in unseren Strukturen verankert. Erwachsene mit regelmäßigem Zugang zu Kindern legen ein erweitertes Führungszeugnis vor, Trainer*innen verpflichten sich auf einen Kodex und werden sensibilisiert. Zusätzlich arbeiten wir an der Weiterentwicklung Richtung Qualitätsbündnis des LSB NRW.

Was leistet ein erweitertes Führungszeugnis – und was nicht?

Es kann einschlägige Verurteilungen sichtbar machen. Es ersetzt jedoch weder Prävention noch Aufmerksamkeit, weil nicht angezeigte, nicht verurteilte oder zukünftige Taten darin nicht erscheinen.

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