Back2theStreets

Graffiti als Symbol für die Wurzeln des Straßenfußballs.

BACK2THESTREETS

Ein mobiler Court. Freies Spiel. Keine Vereinsgrenze. Gemeinsam mit Caritiva bringen wir Bewegung, Begegnung und Straßenfußball dorthin, wo Kinder leben.

18 × 10 Meter Spielfreiheit

Der mobile Soccercourt lässt sich auf Schulhöfen, Stadtfesten und öffentlichen Plätzen aufbauen. Kinder können direkt losspielen – ohne Anmeldung, Leistungsprüfung oder Mitgliedschaft.

WAS ZÄHLT

Spielen statt zuschauen.

Eigenständig Teams bilden, Regeln aushandeln, gewinnen, verlieren und direkt noch einmal anfangen – genau daraus wächst Fußballkompetenz.

Warum wir auf die Straße gehen

Fußball für alle

Mitmachen hängt weder von Vereinszugehörigkeit noch von Erfahrung oder Geld ab.

Echte Begegnung

Draußen spielen heißt reden, aushandeln, Rücksicht nehmen und neue Menschen kennenlernen.

Mut & Kreativität

Ohne starre Vorgaben probieren Kinder Lösungen aus und erleben Selbstwirksamkeit.

LEUCHTTURMPROJEKT AUS DORTMUND

Nordstadtliga: Wenn Straßenfußball Gemeinschaft bewegt.

Die Nordstadtliga macht seit 2001 sichtbar, welche Kraft echter Straßenfußball entfalten kann. Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft spielen nicht nur miteinander: Sie organisieren, entscheiden, handeln Regeln aus, lösen Konflikte und übernehmen Verantwortung. Damit verbindet das ganzjährige Dortmunder Projekt freien Fußball mit Teilhabe, Anerkennung und Prävention.

Frei spielen

Fußball entsteht aus Initiative, Kreativität und der Lust, sofort gemeinsam loszulegen.

Selbst gestalten

Junge Menschen werden nicht nur betreut, sondern gestalten Teams, Regeln und Gemeinschaft aktiv mit.

Sozial wachsen

Konfliktfähigkeit, Antidiskriminierung, Gesundheitsförderung und Gewaltprävention werden praktisch erlebt.

Was wir für unseren Vereinsalltag mitnehmen

Die Nordstadtliga ist für Back2theStreets und unsere tägliche Jugendarbeit ein wichtiges Vorbild: weniger vorgeben, mehr ermöglichen; Kindern Verantwortung zutrauen; Konflikte als Lernmomente begleiten; Zugang nicht von Geld, Herkunft oder Vereinsmitgliedschaft abhängig machen. Sie zeigt, dass die Straße kein Gegenmodell zum Verein sein muss – ihre Freiheit, Direktheit und soziale Kraft können den Verein besser machen.

Ein Projekt für Huckarde – und darüber hinaus

Schulen, Quartiersinitiativen, Veranstalter und soziale Partner können den Court gemeinsam mit uns ins eigene Umfeld holen.

Gemeinsam Spielfläche schaffen?

Schreibt uns mit Ort, Anlass und möglichem Zeitraum. Wir klären gemeinsam, was möglich ist.

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